Antigua
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Mare Frisium Mare Frisium
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Elizabeth Elizabeth
Tall Ship Company Tall Ship Company

Leben an Bord

Eine Hand für sich – die andere für das Schiff

Ein Großsegler wie die Antigua lässt sich nur bewegen, wenn eine erfahrene Crew Hand in Hand arbeitet. Selbst wenn sich so manches Segel heute über eine elektrische Winsch setzen oder brassen lässt, muss es doch von Hand angeschlagen und ausgepackt werden. Und nur wenn alle Segel ideal zum Wind stehen, lässt sich der Kurs halten und kommt das Schiff gut voran. Entsprechend geschäftig ist das Treiben an Bord. Rund um die Uhr sind Ruder und Ausguck besetzt. Bei jeder Wind- und Kursänderung muss die Segelführung kontrolliert und angepasst werden und zwischendurch gibt es tausende Dinge, die erledigt werden müssen, um das Schiff in seinem jetzigen Zustand zu erhalten. Und selbst bei Nacht vor Anker gibt es stets einen, der »Ankerwache« geht und dabei Wetter und See im Auge behält.


Alle Segel gesetzt auf der Antigua Segeln ist Teamarbeit

Das Leben an Bord gleicht einem Uhrwerk, welches vor vielen Jahrzehnten in Gang gebracht wurde und seither in seinem bewährten Rhythmus schlägt. Oft sind sogar die Rituale, mit denen sich die Wachen zu festgelegten Zeiten ablösen, beibehalten worden. Dies weniger aus Nostalgie sondern weil sich die Abläufe in all den Jahren als sinnvoll erwiesen haben.

Einfach nur zuzuschauen, mag in den ersten Stunden befremdlich sein. Sobald man sich aber eingewöhnt hat – und das hat man nach dem zweiten Wachwechsel – geht von der gleichmütigen Geschäftigkeit an Bord eine ungeahnte Ruhe und Gelassenheit aus, die sich durch den Frieden, den man unweigerlich mit Wind und Wetter, Seegang und Schiffsbewegung und letztlich auch Kurs und Geschwindigkeit macht bzw. machen muss, verstärkt. Selbst wenn Sie dieser Rhythmus nicht betrifft, wenn Sie sich ganz rausnehmen, einmal gar nichts machen und einfach nur ausschlafen, zusehen oder Ihren Gedanken nachhängen, werden Sie die regelmäßigen Mahlzeiten an Bord immer wieder zurückholen und daran erinnern, dass Seeluft hungrig macht.
Unsere Service-Crew wird Sie so gut es geht verwöhnen. Genießen Sie das Leben an Bord, ein gutes Buch oder Gespräch, die üppigen Mahlzeiten, ein frisch gezapftes Bier oder einen guten Wein. Je nach Wetter und Reiseplan schaffen Hafenliegezeiten und geplante Exkursionen Gelegenheit zum »Landgang« und »Beine vertreten« und bieten Badestopps, gemütliche Abende und so manch legendäres Bordfest Abwechslung vom Schiffs-Alltag.


Spleißen von Tauwerk – jeder kann es lernen nach vorheriger Einweisung kann jeder einmal in die Wanten auf der Antigua Müßiggang an Bord der Antigua Zeit für Gespräche

Natürlich müssen Sie an Bord nicht untätig sein. Unter fachkundiger Anleitung können Sie gemeinsam mit der Stammcrew Masten und Klüverbaum entern um bei Segelmanövern zu helfen, können Sie Ruder »gehen«, dem Bootsmann bei unzähligen kleinen und großen Reparaturen helfen oder sich von Kapitän oder Steuermann in die Geheimnisse der Navigation einweisen lassen. Jede Hand an Bord ist willkommen, wobei immer die eherne Regel gilt: „Eine Hand für sich – die andere für das Schiff.“

Diese Regel werden Sie bald nach Eintreffen an Bord auch vom Kapitän hören. Sobald Sie Ihre Kabine bezogen und sich etwas eingelebt haben, treffen sich Mannschaft und Mitreisende an Deck oder im großen Salon um über die Sicherheit an Bord und den geplante Reiseverlauf zu sprechen und natürlich sich gegenseitig kennenzulernen. Schließlich sind auch wir neugierig auf Sie und freuen uns wenn Sie da sind und wir Ihnen unsere Schiffe zeigen können.

Sonnenuntergänge einfach zum Genießen

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NEWS

Boot Düsseldorf.

Auch 2011 sind wir wieder auf der Messe Boot Düsseldorf vertreten. Die Messe findet statt vom 21. bis 29.01.2012.

Sie finden uns in der Halle 14 am Stand F53. 

Wir feuen uns auf ihren Besuch!

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